Literaturliste - Neuerscheinungen

Zukunft planen - Ziele setzen

Titelbild von der Zeitschrift "DAS BAND - Ausgabe 2/2022".

Sommer-Ausgabe von DAS BAND 2/2022

Zeitschrift des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.

Es geht um das aktuelle Thema „Zukunft planen – Ziele setzen“.
Das Gesamtplanverfahren im Rahmen des BTHG ist als zentrales Instrument zur Verbesserung von Selbstbestimmung und Teilhabe für Menschen mit Behinderung gedacht.
Menschen mit Behinderung sollen aktiv an diesem Prozess teilnehmen und ihn gestalten. Sie sollen „selbstbestimmt und selbstbewusst ihre Bedarfe, Wünsche und Ziele formulieren“.

Doch ist das so einfach?

  • Kennt jede*r die eigenen Wünsche?
  • Können sie tatsächlich immer benannt werden?
  • Welche Ziele hat jemand?
  • Und was sind überhaupt „Ziele“?
  • Wie können sie entdeckt und erarbeitet werden?
  • Wie kann sichergestellt werden, dass auch Menschen mit Komplexer Behinderung ihre Bedürfnisse und Wünsche gut zum Ausdruck bringen können?

In dieser Ausgabe stellen wir Konzepte vor, die zeigen, wie Begleitung und Unterstützung auf dem Weg dorthin aussehen können.
Es wird beleuchtet, welche Herausforderungen es gibt und wie alle Beteiligten in diesem Prozess sinnvoll unterstützt und ermutigt werden können.

Text aus dem Auftakt von Janina Jänsch, Geschäftsführerin des bvkm, entnommen.

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08.08.2022

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Ein Schnappschuss von Yeiter (5 Jahre), der seinem Großvater vorliest. Der Beginn eines lebenslangen Engagements für die Unterstützung von Menschen, damit sie ein erfülltes Leben führen können.

Lessons in Listening

von David Yeiter

In diesem Buch geht es zum Teil darum, wie man Menschen mit einer Behinderung unterstützt:

  • die auch den Ruf haben schwierig,
  • aggressiv,
  • gewalttätig zu sein,
  • und die oft als "verhaltensauffällig" bezeichnet werden.

Vierzehn Lebenslektionen, die sich auf das Zuhören konzentrieren -
basierend auf 50 Jahren persönlicher, praktischer Erfahrung in der Unterstützung von Menschen mit einem Spektrum von Behinderungen.

Yeiter vertritt einen beziehungsorientierten Ansatz, der ein Zuhören im weitesten und tiefsten Sinne des Wortes erfordert. Sowohl mit dem Kopf als auch mit dem Herzen.

Er hat den Mut, das Offensichtliche auszusprechen -
dass Veränderung bei uns beginnt, in unserer Seele, und nicht bei den Äußerlichkeiten des Verhaltens einer anderen Person.

Dazu gehört zunächst eine tiefere Art des Zuhörens -
ein Zuhören auf unseren Geist, unsere Muse oder unser Gewissen.
Und darüber hinaus, dass wir uns ihm unterwerfen, indem wir uns kennenlernen und in einer Beziehung der gegenseitigen Abhängigkeit stehen.

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23.4.2022

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